Autor & Journalist

Glückwünsche

titelbild2engelWer möchte nicht gerne glücklich sein? Es prickelt so schön, wenn man sagen kann: „Ich habe Glück gehabt!“ Wie aber lässt sich das eigene Glück vermehren? Wie verlässlich ist das Daumendrücken oder der Brauch, seinen Liebsten Glücksbringer zu schenken? Nach einem Ausflug zum Silvesterfest in Hamburg erfahren die Engel Piccolo und Donaldus, dass die Menschen viele Dinge ausprobieren, um ihr Glück zu beeinflussen. Der gute alte Weihnachtsmann warnt die unerfahrenen Engel vor diesem Hokuspokus und erinnert an jene Glücksmomente, die sie beim Helfen und Schenken erleben. Aber ist es wirklich so, dass das Glück in uns schlummert und nur geweckt werden muss? Unsere beiden Engel packt die Neugierde. Sie begeben sich auf eine spannende Spurensuche. Dabei haben sie viele Abenteuer zu bestehen. Ich hatte das Glück, den Quickborner Künstler Hans- Werner Seyboth für die Gestaltung des Titelbildes gewinnen zu können. Wichtige Anregungen erhielt ich von der Mühlenberg-Grundschule, dem Tierpark Arche Warder und von meinen Lektoren Christa und Jörg. Euch allen gilt mein besonderer Dank!

Und nun – viel Spaß bei der Spurensuche!

Peter Jäger

„Zwei Engel auf den Spuren des Glücks“ ist jetzt auch als E-Book bei Amazon.de erhältlich


Kunstmarkt und Buchsignierung

QUICKBORN. „Kunst und Handwerk“ im Rathaus heißt es am Sonnabend und Sonntag, 27. und 28. Oktober. Auch der Quickborner Journalist und Buchautor Peter Jäger (Foto) wird mit einem Stand dabei sein. Er hat Exemplare seines dritten Märchens „Zwei Engel auf den Spuren des Glücks“ mit dabei. Darin wir die Geschichte vom Engel Piccolo und seinem Weggefährten Donaldus, die sich gemeinsam auf die Suche nach den Glücksbringern der Menschen machen, erzählt. Jäger möchte die Bücher nicht nur verkaufen, sondern er wird auch signieren. Bei der 27. Wiederauflage des Marktes werden auch Keramik, Schmuck und Modedesign Marmeladen, Seemannskisten, Wanderstöcke, Glasarbeiten und Kleidung angeboten. Sogar ein Pralinenhersteller hat sich angekündigt. Der Verein „Quickborn hilft“ bietet Suppe an, und eine Cafeteria lädt zum Verweilen ein. Die Ausstellung ist am Sonnabend und am Sonntag jeweils von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

aus Quickborner Tageblatt vom 25. Oktober 2012


PETER JÄGER – auf den Spuren des Glücks in Bönningstedt

Schon zweimal hat der Quickborner Autor Peter Jäger seinen neugierigen und etwas vorwitzigen Engel Piccolo in die Lüfte über Norddeutschland geschickt. Jetzt ist er ein drittes Mal abgehoben – diesmal auf der Suche nach dem Glück. Gewohnt charmant und mit vollem Einsatz präsentierte Peter Jäger sein neues Märchen „Zwei Engel auf den Spuren des Glücks“ am 19.September in der Buchhandlung in Bönningstedt. Seine Geschichten um Lockenkopf Piccolo, die sonst in der Weihnachtszeit spielen, gehen mit dem dritten Band neue Wege: Das Glück und seine Symbole sind diesmal das Thema. Und so ist es kein Wunder, dass es in dem amüsanten und kurzweiligen Büchlein vor Schweinen, Hufeisen und anderen Glücksbringern nur so wimmelt. Aber, wie Piccolo und sein Engels-Kollege Donaldus feststellen müssen, nicht jedes Schwein ist auch ein Glücksschwein… Am Ende des Abends verriet der Autor noch, dass er momentan an einem neuen, größeren Projekt arbeite – ob es also auch nächstes Jahr ein Wiedersehen mit Engel Piccolo geben wird, bleibt vorerst noch sein Geheimnis.

aus dem Oktober-Magazin „Dorf-Geflüster“, Bönningstedt 2012


Ausverkauft: Autor Peter Jäger bezaubert mit neuem Märchen

autogrammQUICKBORN. Es mussten schnell neue Stühle geholt werden, so groß war das Inter esse – der Quickborner Au tor und Journalist Peter Jäger stellte sein drittes Märchen in der Stadtbücherei vor. Unter dem Titel „Zwei Engel auf den Spuren des Glücks“ erzählt er die Geschichte vom Engel Piccolo und seinem Weggefährten Donaldus, die sich gemeinsam auf die Suche nach den Glücksbringern der Menschen machen. Passend zum Thema hatte Jäger den Schornsteinfeger Bernd Maaß eingeladen, der erklärte, was es mit dem Glauben auf sich habe, ein Schornsteinfeger bringe Glück. „Das war recht simpel“, so Maaß, „zu wem der Schornsteinfeger kam, der hatte Glück, denn sein Haus war durch die Reinigung des Schornsteins weniger gefährdet abzubrennen.“ Bei der anschließenden, ausverkauften Lesung bot der Quickborner Autor einiges auf: Die Musikschule unterstützte ihn tatkräftig mit musikalischen Einlagen, die auf die einzelnen Kapitel abgestimmt waren. Die Bandbreite reichte von Musical-Hits bis hin zu Gassenhauern wie „Ich wollt´, ich wär ein Huhn“. Die Musiker gaben ein stimmiges buntes Repertoire zum Besten.Die Eintrittsgelder in Höhe von 200 Euro kamen dann auch der Musikschule zugute. „Ich freue mich sehr über das große Interesse“, so Jäger. Die Buchhandlung Theophil, bei der das Buch für fünf Euro zu erwerben ist, schenkte in der Pause Tee aus und versorgte die Gäste mit zwei verschiedenen Sorten Muffins.

Quickborner Tageblatt vom 13.09.2012

Pinneberger Tageblatt vom 13.09.2012

 plakat2engel

Premieren-Lesung „Zwei Engel auf den Spuren des Glücks“

Der kleine Engel Piccolo ist vielen Quickbornern schon so ans Herz gewachsen, dass Peter Jäger ihn wieder auf die Reise geschickt hat. Das Glück, das jeden von uns so fasziniert und wovon wir gar nicht genug haben können, ist diesmal das Thema das den kleinen Engel umtreibt. Nach den beiden Piccolo-Märchen „Wie gut, dass es Engel gibt“ (2010) und „Wer spricht denn da im Schuhkarton?“ (2011) ist „Zwei Engel auf den Spuren des Glücks“ (2012) das dritte Engel-Märchen von Peter Jäger, das er in einer

Premieren-Lesung am 05. September um 19:00 Uhr
in der Stadtbücherei Quickborn
Eintritt: 6,00 €

vorstellen wird.
Musikalisch begleitet wird der Abend vom Bläserquartett der Musikschule Quickborn und die Buchhandlung Theophil wird einen Büchertisch mit allen Piccolo-Märchen präsentieren. Da Peter Jäger auf sein Honorar verzichtet, kommt das Eintrittsgeld der Musikschule zugute.

Über den Inhalt des Märchens

Wer möchte nicht gerne glücklich sein? Es prickelt so schön, wenn man sagen kann: „Ich habe Glück gehabt!“ Wie aber lässt sich das eigene Glück vermehren? Wie verlässlich ist das Daumendrücken oder der Brauch, seinen Liebsten Glücksbringer zu schenken? Nach einem Ausflug zum Silvesterfest in Hamburg erfahren die Engel Piccolo und Donaldus, dass die Menschen viele Dinge ausprobieren, um ihr Glück zu beeinflussen. Der gute alte Weihnachtsmann warnt die unerfahrenen Engel vor diesem Hokuspokus und erinnert an jene Glücksmomente, die sie beim Helfen und Schenken erleben. Aber ist es wirklich so, dass das Glück in uns schlummert und nur geweckt werden muss? Unsere beiden Engel packt die Neugierde. Sie begeben sich auf eine spannende Spurensuche. Dabei haben sie viele Abenteuer zu bestehen.

Ich hatte das Glück, den Quickborner Künstler Hans- Werner Seyboth für die Gestaltung des Titelbildes gewinnen zu können. Wichtige Anregungen erhielt ich von der Mühlenberg-Grundschule und dem Tierpark Arche Warder. Und nun – viel Spaß bei der Spurensuche!

Über den Autor

Peter Jäger, geboren 1940 in Stettin, übte verschiedene Berufe aus, bevor er in Hamburg die journalistische Laufbahn einschlug. Seit 1978 arbeitete er als Lokalredakteur, schrieb zwei Kinderbücher („Vierbeiner auf Probe“, „Die Wiese gehört uns!“) und verfasste die Stadtteilchroniken „Auf den Spuren der Eidelstedter Geschichte“ sowie „Hamburg-Eidelstedt“. Bei seinen historischen Recherchen entstand die Idee für einen Hamburg-Roman, der 2007 unter dem Titel „Kalte Wasser“ im Sutton-Verlag erschien. Heute lebt und arbeitet Peter Jäger als freier Journalist in Quickborn bei Hamburg. Hier erschien 2010 sein erstes Piccolo-Märchen „Wie gut, dass es Engel gibt“, das er mit „Wer spricht denn da im Schuhkarton?“ (2011) und „Zwei Engel auf den Spuren des Glücks“ (2012) fortsetzte.


Über den Künstler:

Hans-Werner Seyboth, geb. 1948 in Stuttgart, begann als Autodidakt schon in seiner Jugend zu zeichnen und erhielt zum Abitur den Fachpreis für Bildende Kunst. Seine Vorliebe für den Farbstift entdeckte er aber erst während seines Architekturstudiums 1970 bis 1976 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Architekt und Stadtplaner, die er 2011 im Bezirksamt Altona beendete, war er auf mehreren Ausstellungen in Norddeutschland mit seinen unverwechselbaren Farbstiftzeichnungen zu sehen – zuletzt in einer Werkschau im Offenen Atelier Quickborn im März 2012, die eindrucksvoll zeigte, wie Hans-Werner Seyboth mit wenigen gezielt gesetzten Farbstrichen den Charakter einer Landschaft erfasst und wiedergibt. Mit dem vorliegenden Märchenbuch wagt sich der Künstler zum ersten Mal auf das Gebiet der Einbandgestaltung.


Zwei Engel auf den Spuren des Glücks

zweiengeltageblatt QUICKBORN. Er ist Quickborns bekanntester Märchenonkel: Peter Jäger (72). Jetzt hat der Autor ein neues Buch geschrieben: „Zwei Engel auf den Spuren des Glücks“. Der Titel sagt es schon: Wieder schickt Jäger seine Figur, den Engel Piccolo, auf eine Entdeckungsreise. Und das zum dritten Mal. Ein halbes Jahr hat Jäger an seinem Märchen geschrieben. Doch zwei Dinge sind diesmal anders – Piccolo hat einen Gefährten an die Seite bekommen: den Engel Donaldus. „Er ist frecher als Piccolo und hinterfragt alles“, sagt Jäger. Und anders als die beiden Vorgänger spielt die Handlung nicht zu Weihnachten, sondern das Märchen beginnt in der Silvesternacht und bringt die beiden Freunde auf die Idee, Glücksbringer zu suchen. Haben sie damit Erfolg?

Erkundungen im Himmelmoor

„Bei den ersten Erkundungen im Quickborner Himmelmoor finden sie keine Glücksschweine, aber erfahren, dass Glücksgefühle sehr unterschiedlich empfunden werden. Die Hühner im Eierhof Meyn sind glücklich, obwohl sie nicht die Freiheit erleben. Aber sie werden versorgt. Und das Pony auf der Weide behauptet, dass das wahre Glück nur auf dem Rücken der Pferde zu finden ist“, erzählt Jäger.

Ja – Jägers Märchen hat außer Lokalkolorit auch wieder die philosophische Leichtigkeit und Komik. Jäger: „Zugegeben, diese Kapitel enthalten eine Menge Komik. Aber für die abwegige Spurensuche gibt es schon bald Schelte von allerhöchster Stelle.“ So gibt der Autor, eben typisch Jäger, dem Leser die Botschaft mit auf den Weg, dass man diesen Hokuspokus gar nicht braucht, denn die wahren Glücksmomente sind die, die man selbst beim Helfen und Schenken erlebt.

Ins Auge sticht auch das Buchcover. Das hat der Quickborner Künstler Hans-Werner Seyboth gestaltet. Wie ist diese Zusammenarbeit entstanden? „Durch eine spontane Anfrage, denn ich kenne Seyboths Bilderausstellungen und weiß, dass er die Stimmungen der schleswig-holsteinischen Landschaften vortrefflich zeichnet.

Das ist das passende Umfeld für mein neues Märchen“, erklärt Jäger, der das Buch „Zwei Engel auf den Spuren des Glücks“ (2012) während einer Premieren- Lesung am Mittwoch, 5. September, ab 19 Uhr in der Stadtbücherei Quickborn vorstellen wird. Der Eintritt beträgt sechs Euro. Das Buch gibt es für fünf Euro bei Theophil, Klöngasse, und in unserer Geschäftsstelle, Kieler Straße 80, zu kaufen. www.jaeger.quickborn-online.de

Quickborner Tageblatt vom 16.08.2012

Pinneberger Tageblatt vom 16.08.2012